Neuer Gartenbewohner

Wir haben einen neuen Nachbarn – einen mit knallrotem Schädel und Hinterteil , der dauernd hämmert.
Nein, zum Glück keinen menschlichen (dafür sind wir schließlich in die Pampa gezogen), sondern einen tierischen. Ein Specht ist in unseren toten Baum gezogen.

Mir ist jedoch nicht ganz klar, ob der Gute eventuell selbst einen Vogel hat, denn er hat tatsächlich im September angefangen, sein Nest zu bauen. Weiß jemand, ob das normal ist? Ich dachte alle Vögel brüten im Frühling?
Aber vielleicht ist er auch nur gern gut vorbereitet und geht bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr sofort auf Brautschau… :D

Oder es handelt sich um eine Vorratshöhle?
Wer weiß…

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Auf alle Fälle war es eine Freude, dem kleinen Mann beim Nestbau zuzuschauen, den Dreck, den er damit gemacht hat, übersehen wir einfach mal. ;)

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Und hier das Ganze noch kurz in bewegten Bildern. :D

Zeitschriftenchaos

Macht Ihr das auch?

Unglaublich viele Zeitschriften kaufen, durchlesen, ganz viele Fotos, Ideen, Tipps finden, mit Eselsohren oder Post-its markieren und sich vornehmen, die interessanten Teile irgendwann mal auszuschneiden… ja und dann liegen die Zeitschriften da und liegen und liegen und der Stapel wird immer größer und man schafft es einfach nicht, sich eine Schere zu schnappen und loszulegen. Argh!

Dabei möchte ich die Zeitschriften ja irgendwann auch mal loswerden, stattdessen vermehren sie sich bei mir wie die Kaninchen. Ich habe auch noch haufenweise Oprah Magazine hier liegen, weil ich es nicht übers Herz bringe, sie wegzuschmeissen. Von den vielen Kochzeitschriften, aus denen ich noch nie etwas gekocht habe, ganz zu schweigen. Und trotzdem, wenn ich wieder an einem Kiosk vorbeigehe oder an der Kasse stehe und mich lacht die neue “Lecker” oder “Landlust” an oder sogar die “we love living” – sie müssen einfach mit. Es ist stärker als ich.

Abonniert habe ich im Moment eigentlich nur drei Zeitschriften. Die “Myself”, eigentlich mehr aus Gewohnheit, denn so gut wie frühe finde ich die nicht mehr. Dann findet noch die “Couch” den Weg in meinen Briefkasten, die habe ich allerdings zum nächsten Jahr gekündigt. Und zu guter Letzt gibt es da noch die “Bücher”, die ich früher aber auch sehr viel besser fand. Ach ja, viermal im Jahr erhalte ich noch die “Buddhismus aktuell”, weil ich Mitglied in der DBU (Deutsche Buddhistische Union) bin. Der Rest des Blätterwaldes findet per wöchentlichem Einkauf den Weg zu mir.

Mal schauen, wie groß der Stapel dieses Mal wird, bevor ich endlich zur Schere greife :D

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Hallo Herbst!

Kein Zweifel, der Sommer ist vorbei, der Herbst schaut schon um die Ecke.
Und ich freue mich auf auf kuschelige Pullis, auf Decken, Nachmittage voller Bücher und Tee, auf die kalte, frische Luft, auf Kastanien sammeln und den Duft der Natur, die sich langsam auf die Winterruhe vorbereitet.
Vor allem aber freue ich mich auf die Farben!

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„Der Herbst ist des Jahres schönstes farbiges Lächeln.“ (Willy Meurer, *1934) 

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Aloha!

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Heute nehme ich euch mit auf die Reise ans andere Ende der Welt und hoffe, ihr habt ein wenig Spaß dabei.

Heiraten unter der Sonne Hawaiis, was für einige Leute ein Traum ist, wurde für die Schwester meiner Schwägerin Wirklichkeit und wir waren eingeladen.

Zugegeben, der lange Flug schreckt erstmal ab. Ich werde schon ungeduldig, wenn es nach Florida geht und wir acht Stunden am Stück im Flieger sitzen müssen. Zum Glück gab es aber eine Zwischenlandung und Übernachtung in San Francisco, so dass sich die Flüge erstaunlich gut aushielten ließen. Und so landeten wir am 05. Juli im Paradies – auf Big Island. Ein nettes Team vom Hotel nahm uns in Empfang und nachdem die Koffer aufgeladen waren, ging es ins “Four Season Hualalai”.

Hotelstrand

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Einer der Pools

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Nach dem Einchecken machten wir erstmal einen kleinen Orientierungsspaziergang, besuchten meinen Bruder in seiner Villa und trafen die ganze Familie in der Strandbar. Ein leckeres Essen und einige Stunden am Pool später ging es zur ersten Feier. Pizzaparty! Es war lecker, locker und lustig und zu später Stunde konnte man noch einen Blick auf die Sterne werfen.
Die Kiddies hatten Spaß im Sand und sind immer noch die süßesten Neffen und Nichten auf der Welt 

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Sternengucken inklusive…

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Dazu der perfekte Sonnenuntergang, mehr kann man sich nicht wünschen.

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Am nächsten Tag wollte wir ein wenig von der Insel sehen. Da das Hotel aber doch ein wenig abseits liegt, schlug mein Bruder vor, stattdessen einen Hubschrauber zu mieten. Da sagt man sicher nicht nein und so fanden wir uns zu fünft nach dem Frühstück vor dem Hotel ein, um zurück zum Flughafen zu fahren. Dort erhielten wir zunächst eine kleine Sicherheitseinführung, Schwimmwesten und leckere Ingwerbonbons (falls uns übel werden sollte) und dann ging es los zum Hubschrauber. Wir flogen mit Paradise Helicopters, eine absolute Empfehlung!

Los geht’s!

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Das Four Seasons von oben

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Unglaubliche Farbspiele…

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Nachdem wir unser Hotel überflogen hatten und fleissig der Familie am Boden winkten *g* ging es zur Hamakua Coast. Urwald, Schluchten, Wasserfälle, kristallklares Wasser.. es war so wahnsinnig schön und erinnerte mich ein wenig an Jurassic Park oder King Kong. Wo sieht man schon solche Kulissen? Auf dem Weg zur Küste legten wir noch einen Zwischenstopp ein. Der Pilot landete in einer der Schluchten direkt vor einem Wasserfall in absolut unberührter Natur. So ein wenig fehlen mir da immer noch die Worte.

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IMG_2996a-XLMir gefällt’s.

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Mein Bruder bei der Fotomotivsuche.

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Mittagessen wurde dann direkt an einer der Schluchten serviert, atemberaubender Ausblick inkl. Dafür interessierte sich unser kleiner Maxi herzlich wenig, dem schmeckten die Schokocroissants zu gut :D

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Und weiter ging es..

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An der Küste vorbei ging es zum Kilauea, einem der aktivsten Vulkane der Welt. Und Göttin Pele war uns hold, wir sahen Lavaströme aus dem Krater fließen, die sich rot leuchtend durch die Landschaft fraßen. Dazu erklang “Ring aus Fire” aus unseren Köpfhörern :D Ich werde das Lied nie wieder hören können, ohne an Hawaii zu denken. Ein tolles Erlebnis und das erste Mal, dass ich Lava wirklich “live” gesehen habe. Diese Naturgewalten flößen einem gehörigen Respekt ein.

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Durch das ständige Kreisen über dem Krater griff der ein oder andere schließlich ganz unauffällig zum Ingwer Bonbon ; ) und mir war es kurz vor der letzten Landung so übel, dass ich schon befürchtete, nach einer bestimmten Tüte Ausschau halten zu müssen. Glücklicherweise ging das aber schnell vorüber, sodass wir die Zeit auf Papakolea Beach in voll Zügen genießen konnten. Papakolea Beach ist einer von nur vier grünen Stränden in der Welt und zusammen mit dem türkisfarbenen Wasser ein Traum.
Ich bin noch nie mit einem Hubschrauber auf einem Strand gelandet, aber irgendwann ist immer das erste Mal. : ) Wir waren die Einzigen am Strand, keinerlei Fußabdrücke im Sand, man hörte nur das Wellenrauschen und sonst nichts.

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Viel zu schnell mussten wir dann wieder einsteigen und zurück ging es zum Flughafen und ins Hotel. Wir waren rund fünf Stunden unterwegs und es war ein absolut traumhafter Ausflug – einfach nur awwwwsome!

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Am Abend stand dann die nächste Party an, diesmal am Strand. Das Motto war “White Evening” und so erschienen alle (fast) brav in Weiß und ließen uns das hawaiische Essen (inkl. Kalua-Schwein) beim Luau schmecken. Einheimische Musiker, Tänzer und sogar Feuerspucker sorgten für das Unterhaltungsprogramm. Dass alle Mädels dabei nur Augen für einen bestimmten Tänzer hatten, lassen wir, aus Rücksicht auf unsere männliche Begleitung mal (fast) unerwähnt. *g*

Unsere Männer

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Die zwei Prinzessinen

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Für den nächsten Tag stand dann die Hochzeit auf dem Programm. Am Nachmittag hatten wir noch ausgiebig Zeit zum Schwimmen und Sonnenbaden. Weiter draußen auf dem Meer konnte man einer Delphinherde beim Spielen zuschauen, ich wäre so gern mit dem Kanu mal rausgefahren, naja, vielleicht das nächste Mal… so genoss ich eben die Sonne und das Poolleben.

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Wedding

Kurz nach 16 Uhr war es dann soweit. Die Braut schritt am Arm ihres Vaters zum Altar – bildschön und so glücklich.

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Die Zeremonie war schön, nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang, denn in der prallen Sonne schwitzen vor allem die Männer in ihren dunklen Anzügen vor sich hin. Es folgten die Hochzeitsfotos, die aufgrund der Kulisse wirklich schön wurden. Danach entspannten wir uns bei Cocktails und leckeren Amuse-Gueule und als die Sonne schliesslich langsam im Meer versank, wechselten wir die Location.

 

 

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Mein Schatz und ich im Hochzeitslook ;)

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Das Abendessen wurde unter Lampions serviert und danach ging es zum Tanzen in den Festsaal.
Leider hab ich mich mit einer Wunderkerze ganz ordentlich verbrannt. Ein glühendes Stück fiel auf den Boden und ich trat rein. Da ich barfuß war, brannte sich das Aluminium und Eisenpulver tief in meinen Fuß. Komischerweise hat es in dem Moment zwar höllisch weh getan, aber ich habe es danach ganz gut verdrängt *g* So einen schönen Abend lässt man sich auch von einer doofen Wunderkerze nicht verderben.

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Nachdem der Hochzeitskuchen angeschnitten, die Spiele gespielt  und die Luft langsam ausging (zumindest bei uns älteren Gästen), verabschiedeten wir uns Richtung Bettchen. Das Brautpaar hatte den bestmöglichen Start in die Ehe und an dieser Stelle wünsche ich den Beiden nochmal viel Glück. Ein großes Kompliment geht an meine Schwägerin, die die Hochzeit organisiert hat, es hat alles gepasst.thumbsup

Nach den Urlaubstagen auf Hawaii ging es dann zurück nach Kalifornien, doch davon in einem anderen Post….

Danke an Alex und Bohdana für diese tolle Zeit!

 

Instagram

Ich liebe es zu fotografieren. Nicht nur mit meinen beiden Kameras, sondern auch und vor allem mit meinem iPhone. Es gibt so viele wunderbare Foto Apps! Da macht nicht nur das Fotografieren selbst unglaublich viel Spaß, sondern auch das nachträgliche Bearbeiten.
Und klar, eine meiner Lieblingsapps ist Instagram. Es ist irgendwie schon zur Gewohnheit geworden, dort regelmäßig Fotos hochzuladen und gleichzeitig zu schauen, was Freunde, Bekannte oder auch Fremde täglich knipsen. Wenn man sich seine Fotos dann Monate später so anschaut, ist es ein wenig wie Tagebuch lesen.

Viele Blogger posten wöchentliche oder monatliche Instagram Rückblicke und ich finde diese Posts eigentlich immer besonders toll (wenn nicht gerade jedes Essen geknipst wird *g*). Daher werde ich das jetzt auch hier bei mir auf joscorner machen – keine regelmäßigen Monatsrückblicke, aber immer mal wieder, wenn ich der Meinung bin, dass mir einige nette Fotos gelungen sind.

Zu Beginn gibt es mal einen kleinen Einblick in meine Instagram Historie, querbeet durch die Zeit.

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Wenn ihr mir auf Instagram folgen wollt, findet ihr mich hier: instagram.com/capkirki

Und wenn ihr selbst auch auf Instagram seid, schreibt mir doch eure Namen in die Kommentare, damit ich euch finden und abonnieren kann. :)

“Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings dauern.”
– Leica -

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*puuust*

Nachdem ich den Staub von meinem Bücherblog gepustet habe, wird es auch hier Zeit, mal ordentlich durchzufegen.

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So lange war es hier mucksmäuschenstill, viel zu lange.
Irgendwie ist mir ist einfach das Leben dazwischen gekommen.

Wie hier schon einmal berichtet, habe ich einen Ausflug in die Politik gemacht. Es war spannend, es hat (am Anfang) Spaß gemacht, ich konnte etwas bewegen, etwas mit aufbauen. Veränderungen zu bewirken statt nur zu meckern hat sich richtig, richtig gut angefühlt.

Doch viel zu schnell stellte sich heraus, dass es vielen Mitstreitern dabei nicht wirklich um Politik ging, sondern eher um Macht und Pöstchen.

“Um was sonst?” wird der ein oder andere sagen, der von Politikern eh die Nase voll hat. Doch bei uns war es zu Beginn anders. Man hat sich zusammengefunden, um gemeinsam etwas zu erreichen. Die Stimmung und das Gemeinschaftsgefühl waren unglaublich. Wir können tatsächlich etwas schaffen, so der Tenor und genauso habe ich mich auch gefühlt. Vielleicht war das ein wenig zu naiv, zu idealistisch, aber ich bin der Meinung, dass man nur wirklich etwas bewirken kann, wenn man mit vollem Herzen dabei ist, wenn man das liebt, was man tut.

Lange Rede kurzer Sinn, mir wurde die Lust an Politik, die Lust mich voll einzubringen, der Spaß und die Motivation recht schnell ausgetrieben. Ich stehe zwar nach wie vor hinter der ursprünglichen Idee, aber ich werde diese eben nicht mehr in einem Amt vertreten. Und es fühlt sich gut an.

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Neben der Politik gab es ja so ganz nebenbei noch meinen Vollzeitjob und hier kommen wir auf das Thema “Blog” zu sprechen. Wenn man eine 40 Stunden Woche hat und dann nochmal einige Stunden täglich in die Parteiarbeit steckt, wenn gleichzeitig ein Haushalt geschmissen, ein Garten gepflegt und Familie und Freunde bedacht werden wollen (nicht zu vergessen die Kaninchen!), dann stresst das und dann bleiben liebgewonnene Hobbies leider auf der Strecke, so auch das Lesen, Fotografieren, Seriengucken oder eben meine beiden Blogs.

Nun liegt mein Rücktritt gute drei Wochen zurück und nach und nach sind die Gedanken geordnet. Die letzten 1 1/2 Jahre waren in jeder Hinsicht unglaublich und bereuen tu ich gar nichts. Das ist doch eigentlich die Hauptsache.

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Und jetzt freue ich mich auf eine Menge Themen, Fotos, Gedanken, Berichte und und und… die nur darauf warten, den Weg hier auf den Blog zu finden. Den Anfang macht vielleicht die Hochzeit auf Hawaii, zu der wir Anfang Juli eingeladen waren. Was für ein traumhaftes Fleckenchen Erde!

Also los!
Auf in die Zukunft!

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Kleiner Rückblick, kleiner Ausblick

Was für ein Jahr!

2013 wird mir vor allem als ereignisreiches Jahr in Erinnerung bleiben. Ein chinesische Fluch heißt “Mögest du in interessanten Zeiten leben.” Jetzt kann man sich streiten, ob interessante Zeiten ein Fluch sind oder nicht, für mich sind sie Segen und Fluch zugleich.

Die positiven Seiten von 2013

  • Ich habe so viel vom Leben gelernt wie in keinem Jahr zuvor.
  • Ich bin oft über meinen eigenen Schatten gesprungen.
  • Ich habe mich Dinge getraut, die ich nicht für möglich gehalten hätte.
  • Ich hatte Erfolg.
  • Ich habe unglaublich viele Menschen kennen und schätzen gelernt.
  • Ich arbeite zum ersten Mal in meinem Leben an einem Netzwerk.
  • Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen “Job”, die mir wirklich, ehrlich Spaß macht.
  • Ich bin zum vierten Mal Tante geworden.
  • Ich habe richtig gute Freunde, die auch noch da sind, wenn man einfach mal so gar keine Zeit für sie hat.
  • Ich habe die beste Freundin der Welt.
  • Ich hatte tolle Urlaube in Thailand, Florida, London und Dubai mit meinem Schatz.

Die negativen Seiten von 2013

  • Es war das stressigste Jahr seit langem.
  • Freizeit war oft ein Fremdwort.
  • Einige Menschen waren dann doch ganz anders als sie vorgaben zu sein.
  • Der Alltagsjob war oft frustrierend.
  • Familienprobleme, aber wer hat die nicht.
  • Dauertelefonate

2014 wird hoffentlich

  • glücklich
  • gesund
  • stressfreier
  • geordneter
  • zeitreicher
  • Ich möchte versuchen, mehr Balance in die verschiedenen Teile meines Lebens zu bringen. 90% sind auch mal ok, es müssen nicht immer 120% sein.
  • Mehr Zeit zum Bloggen, Fotografieren, Lesen, Serien gucken und einfach aus dem Fenster schauen.
  • Und diesmal findet sich hier auch das, was so üblich gesagt wird, wenn es um ein neues Jahr geht: gesünder essen und ganz vielleicht auch mal ein wenig Bewegung. Ich bin schrecklich faul, wenn es um Sport geht, eventuell kann man ja da mal was ändern.

Ich wünsche Euch ein tolles Jahr 2014. Ob es interessant werden soll, überlasse ich dabei Euch, aber, um mit Neil Gaiman zu sprechen, macht Fehler, denn:

“I hope that in this year to come, you make mistakes.

Because if you are making mistakes, then you are making new things, trying new things, learning, living, pushing yourself, changing yourself, changing your world. You’re doing things you’ve never done before, and more importantly, you’re Doing Something.

So that’s my wish for you, and all of us, and my wish for myself. Make New Mistakes. Make glorious, amazing mistakes. Make mistakes nobody’s ever made before. Don’t freeze, don’t stop, don’t worry that it isn’t good enough, or it isn’t perfect, whatever it is: art, or love, or work or family or life.

Whatever it is you’re scared of doing, Do it.

Make your mistakes, next year and forever.” 
― Neil Gaiman

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Fröhliche Weihnachten!

Ich hoffe, Ihr habt ein paar schöne Tage, genießt die Zeit und lasst es Euch gut gehen.

Merry Christmas!
Frohe Weihnachten!
Joyeux Noël!
Feliz Navidad!
God Jul!
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